Samstag, 5. Mai 2018

Wild One: Queenie macht auf offene Hose beim ersten Turnier

Die großen Bilder sind vom Vorjahr (Fizzy Colours), da ist Queenie LK-1-Pattern gegangen, aber dieses Jahr? Oh weia

Dann muss es am Turniertag auch noch regnen und wir hatten am sonnigen
Samstag einen Paddock aufgebaut. Also: Decke gekauft, um Mittagessen
zu gehen. Mittagessen dann wieder gestrichen: Larissa krank, ab nach Hause
Eigentlich eine gute Idee mit der All Novice Show der DQHA, aber für Leute wie uns vielleicht mit Ende März etwas früh im Jahr, denn wir haben keinen Reitplatz und dieses Jahr hatte uns der Matschwinter fest im Griff. Das bedeutete für unser Jungpferd Queenie eine siebenmonatige Pause. Denn bevor der Dauerregen, den Reitplatz in eine Schlammwüste verwandelte, ging sie wegen einem Hufgeschwür lahm. Ganze zwei Tage konnten wir auf dem Platz üben, ansonsten bestand die Turniervorbereitung aus Konditionstraining im Gelände. Bedauerlich, wenn man dann vor den eigentlichen Turnierstarts zwei Übungstage hat. Bei manchen Disziplinen wie Ranchriding und Reining  (ausgerechnet die, die wegen Larissas Krankheit ausfielen) waren wir sogar zufrieden, zumal Queenie so langsam mal auf den Trichter kommt, dass es sinnvoll ist, wenn man die Nase einzieht, den Rücken hebt und auch die Hinterhand gebraucht. Diesbezüglich gibt es also nur noch ein Problem: Sie zieht manchmal die Unterlippe herunter, wenn man mit dem Zügel einwirkt.

Freitag, 20. April 2018

Produkttest: Was hat Mona Lisa mit Gebissen am Hut? Fragen von uns - Antworten von Mr. T

In der letzten Turniersaison hat Testpferd Queenie sich hier im Blog einen Namen als 1. WC-Ente und 2. Badewanne gemacht. Auch hier im Foto scheint sie zu fragen: "Ist das Gebiss nicht als 3. Bein zum drauflegen gedacht?"

Hier seht ihr auch ein Bit mit D-Ring: Ich würde raten, damit
anzufangen und erst dann zur Stange mit Shanks überzugehen
Wäre das nicht toll? Pferd läuft nicht ordentlich, dann wechselt man das Gebiss und die Welt ist rosarot und alles klappt?

So einfach ist es natürlich nicht, aber es ist schon erstaunlich, dass Queenie, wenn man sie mit dem Gebiss von Mr. "T" (Natural Texan Horsemanship) reitet, sofort schnaubt, sobald man sie angaloppiert, was sie mit dem Correction nicht tut und das gleich beim ersten Versuch.

Somit hat Mr. Ts Stange mit Shanks den Test mit Bravour bestanden: Queenie läuft damit locker, ist frei in der Hinterhand und tritt gut unter. Was will man mehr?


Doch es gibt halt Leute, die sind nie zufrieden und dazu zähle ich auch meine Tochter und mich. Obwohl jedes Kind weiß, dass eine Stange zumindest dann ausschließlich zum Einhändigreiten gedacht ist, wenn da auch noch Shanks rechts und links angebracht sind, haben wir unseren Sponsor per Whats App und Telefon gelöchert: Jedes Kindergartenkind wäre vor Neid erblasst, denn wir sind im "Warum" fragen wohl nicht zu überbieten und haben uns das Gebiss von Mr. T bis ins kleinste Detail erklären lassen. Es heißt übrigens Mona Lisa oder auch Grazer, weil es eigentlich eine Mischung aus beiden ist, aber das hindert uns nicht daran, laienhaft herumzunörgeln, wo es nur möglich ist, z.B.:

Warum kommt es auch beim Mona Lisa vor, dass Queenie die Unterlippe zurück zieht?

Mr. T: Das kann auch ein Memory-Effekt sein. Das Pferd erinnert sich an die Einwirkung des Corrections und reagiert in einer Art Schmerzgedächtnis. Es hilft, wenn man das Correction komplett weg lässt und in der Pferdeausbildung noch einmal alle Schritte wiederholt, um dieses Gedächtnis zu löschen. (Anmerkung von Larissa: "Ich glaube nicht, dass das Correction sooo schlecht ist: Lucky läuft damit super.")

Warum ist denn die Winkelung nicht 180 Grad wie beim Correction? 

Mr. T erklärt, dass ein Pferd eine dreidimensionale Zunge hat, die es verdrehen und rund machen kann. Mit diesem Zungenmuskel kann das Pferd das Gebiss balancieren und wird so im Kiefer locker, was sich von vorne nach hinten überträgt. Dass ein lockerer Unterkiefer Voraussetzung für ein lockeres Pferd ist, wissen wir seit Phillippe Karl, aber dass eine andere Form des Gebisses genau das auslösen kann, beweist das dritte Video in der Playlist unten. Mit Stange schnaubt Queenie (Minute 5) - mit correction bit (Minute 9) tut sie es nicht, was uns nicht davon abgehalten hat, trotzdem in Queenies Maul rein zu filmen à la "Mr. T - guck mal: 

Warum drückt das Mona Lisa auf die Zunge?

Mr. T: Das tut es ja gar nicht, denn beim Filmen wird der Pferdekopf nach oben gehalten, beim Reiten ist das Pferd in einer völlig anderen Position und dann liegt das Gebiss genau da, wo es angenehm ist. Das sei beim Correction übrigens nicht so, denn sobald der Reiter dieses annehme, drücken die Ecken auf die Zunge, was fürs Pferd unangenehm sei, so Mr. T von Natural Texan Horsemanship

Kann man das Mona Lisa auch beidhändig nutzen?

Mr. T: Es ist zwar fürs einhändig reiten gedacht, aber wenn beidhändig, sollte man schon sehr sanft und vorsichtig einwirken.

Was ist, wenn die Seitengänge und fliegenden Galoppwechsel beim beidhändigen Reiten nicht funktionieren?

Mr. T: Die Antwort wurde bereits bei der ersten Frage erteilt: Man müsste das Gebiss komplett neu anlernen und das Correction für einige Wochen weglassen. 

Handarbeit mit individuellem Design
Tja und da waren sie wieder unsere drei Probleme - frei nach Otto Waalkes Film Otto:

1. Wir hatten keine mehreren Wochen, denn das nächste Turnier für Queenie stand vor der Tür

2. Dummerweise sollte Queenie auf diesem Turnier ihre erste Westernriding gehen - also fliegend wechseln, was sie einhändig noch nicht kann, weswegen wir schon im Vorfeld gesagt hatten, dass Larissa "reingreift" und disqualifiziert wird, denn es geht bei dem Ritt nicht darum Schleifchen zu ernten, sondern das Pferd allmählich an diese neue Disziplin heranzuführen und es kam dann auch wie bestellt. Deswegen haben wir uns entschieden, die Queenie nur in der Ranchriding mit dem dem neuen Bit zu showen, um es auf dem Turnier auszuprobieren und damit war sie auch gleich platziert.

3. Queenie war nicht das optimale Testpferd, weil von echter Bitreife vielleicht - zumindest jetzt noch nicht - keine Rede sein kann. Daher ist es wohl irgendwie nur ein halber Produkttest geworden, aber der hat immerhin zwei Teile und hier geht es zu TEIL 1 - dort erklärt Mr. T wie das Gebiss funktioniert und wie man es anlernt.

Den Weg zu diesen unseren drei Problemen haben wir per Video dokumentiert, wobei fest steht, dass fast alles mit dem Gebiss von Mr. T geht, außer eben Seitengänge und fliegende Galoppwechsel, wofür voerst doch das Correction weiter nutzen werden, da diese Gelenke hat.
Das Design ist ein wahres Kunstwerk
Aber so schnell hatten wir uns natürlich nicht geeinigt, sondern uns erstmal die Köpfe heiß geredet und das war so: Larissa reitet Seitengänge, Muttern steht an der Bande und meckert (also Muttern bin ich): "Was machst Du denn mit dem rechten Zügel? Lass mich mal drauf." Muttern sitzt auf Pferd und strahlt: "Guck mal - Stellung mit Stange und es geht seitwärts" Tochter macht ein böses Gesicht: Reiterwechsel, worauf Tochter erklärt: "Ist ja alles schön und gut, aber so wie Du das machst, wölbt Queenie ja gar nicht den Rücken. Da muss ich die einfach mal enger nehmen können und DAS geht mit der Stange eben nicht." Aus dieser Mutter-Tochter-Streiterei mache ich noch ein Extra-Video, aber eines kann ich vorab verraten. 

Tada - es gibt eine Lösung

Wir werden das Bit zusätzlich bei einem Pferd testen, das - wie wir hoffen - die so genannte Bitreife hat - nämlich mit Queenies Mutter Fancy. Die wird diese Saison wieder keine Turniere gehen, weil sie sich die Sehne gezerrt hat und die schlechte Nachricht: Wir sind Schuld ... dachten wir zumindest, bis sich rausstellte, dass Fancy Hufgeschwüre (ohne Lahmheit) hatte, was ebenfalls zu einer Überlastung des Beins auf der anderen Seite führen kann, aber bis wir das wussten, dachten wir Folgendes:

Der WDR hat ja bei uns gefilmt und der Plan war der Redakteurin den Spin auf Lucky beizubringen. Ihr federleichtes Gewicht hatten wir schon per eMail erfragt. Aber dann stand sie vor uns: Riesengroß und das hätte auf Lucky wirklich nicht ausgesehen.

Testpferde: Mutter Fancy & Tochter Queenie  mit meiner Tochter Larissa
Da Fancy das ja auch kann, dachten wir die beiden fatalsten Wörter, die es auf der Welt gibt: "Mal eben" und wollten der Redakteurin das eben mal eben beibringen mit dem Spin, die sich erstaunlich gut dabei angestellt hat. Aber was wir vergessen haben, dass man das ja nicht nur beibringt, sondern dann auch filmt und das dann eben nicht nur einmal: Mal stimmt das Licht nicht, dann ist ein Rasenmäher im Hintergrund und dann wäre es auch schön, wenn Larissa das für die Absage auch noch zeigt, womit "same procedure as last rider - der Tragödie zweiter Teil" ins Leben gerufen war: Licht, Rasenmäher. Man muss das Ganze mehrfach drehen und am nächsten Tag ging Fancy lahm, weil untrainiert. Der matschige Winter war gerade vorbei. Es geht ihr schon wieder besser und sie ist im Schritt wieder lahmfrei, aber im Trab sieht man noch eine leichte Taktunreinheit - ich könnte mich in den Allerwertesten beißen. Die Tierheilpraktikerin hat mit Blutegeln wahre Wunder bewirkt, aber uns für nächstes Jahr einen besseren Trainingsplan erstens zum Erhalt der Muskeln im Winter - Galopp im Gelände - und zweitens für den Beginn der Reiningmanöver mit auf den Weg gegeben: Am ersten Tag nur eine Runde Spin pro Seite und am zweiten Tag zwei, nach einer Woche drei. Oh Mann, das wissen wir eigentlich, aber manchmal denkt man einfach nicht richtig nach: Arme Fancy - passiert nie wieder. Wer das Making-Of des WDR-Beitrags lesen möchte, der klickt HIER, danach geht es zur Produkttest-Playlist und darunter findet ihr - wie immer-  meine Bücher. Im Lehrbuch "Westernreiten meets Natural Horsemanship" wird u.a. auch der kleinschrittige Trainingsaufbau en detail vorgestellt, aber so ist das auch bei den Autoren: Theorie & Praxis ...       12oaks-ranch.blogspot.de/making-of-wdr-beitrag




Dienstag, 17. April 2018

Produkttest: Mr. T sponsort Bit für Jungpferd Queenie

Das thumbnail zum Unboxing-Video, was hier unter diesem LINK öffnen könnt: Im Bild ist Lucky, war auf die Schnelle ;)

So ein reich verziertes Bit kostet wohl 400 Euro - wir
haben einen "Rohling", um die Funktionalität zu testen:
Mehr Fotos unter Playlist & Einweisung.
In der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen oder aber: Bauern, die nichts fressen, was sie nicht kennen, werden zu Gourmets und gönnen sich mal was Todschickes. Gourmet im Pferdesport ist man nämlich mit exquisiter Ausbildung und die Bits von Natural Texan Horsemanship sind mega, was das Design mit Wow-Effekt betrifft. Ein echter Hingucker und als Einzelstück schon fast haute couture im Westernsport. Aber der Wermutstropfen: Es ist eine Stange und Bäuerinnen wie Larissa und ich, die nur gelenkverknüpfte Myler- und Correctionsbits fressen ... äh pardon kennen ... kriegen da große Augen: Wie soll das gehen beidhändig?

Aber wer weiß, vielleicht erübrigt sich das Beidhändige dann ja, weil es so gut funktioniert. Tja, so ist das bei einem Produkttest: Man weiß es vorher nicht, aber wir sind schon fleißig am Filmen. Aktuell gibt es ein Unboxing-Video im Horsemanship-Kanal, das heute erscheint. Außerdem erwartet Euch ein Video von Mr. T, der die Bits herstellt, das im Mai erscheint; ein Video, das wir heute gedreht haben, wo Larissa Queenie mit unseren drei alten Gebissen reitet: ein Mylerbit mit Shanks von Larissa, ein Babybit (Correction) und ein "großes" Correction mit langen Shanks und großes Ports und eines, wo wir die Bit-Gewöhnung wie unten beschrieben betreiben, bevor es an den Test im Sattel geht. Dabei zeigt Larissa auch, dass sie die Zügel weder zum Durchparieren noch zum Lenken noch zum Anhalten braucht.

Donnerstag, 29. März 2018

Buchausschnitt: Gutes Timing erspart das Clickertraining

Der folgende Blogbeitrag ist ein Ausschnitt aus meinem neuesten Buch - die besten Artikel erscheinen natürlich nicht hier im Blog, sondern exklusiv im Buch. Mehr Infos zu "Tod eines Pferdes - Zirkuslektionen ...": HIER
In einem hat Peter Pfister auf den ersten Blick recht: Das Pferd lernt das, wo wir eine Pause setzen und wenn man ein steigendes Pferd mit netter Stimme beruhigen will, dann ist der Regelfall, dass dies als Belohnung empfunden wird. Das sagte ja schon Pat Parelli: "Druck motiviert, aber es ist das Loslassen, das lehrt."
  • Will ich dem Pferd beibringen, dass es nachgiebig am Gebiss ist, gebe ich in dem Moment nach, in dem es weich wird
  • Soll das Pferd beim Reiten den Rücken wölben, verhalte ich mich in dem Moment passiv, wo es das tut
  • Ist nach wochen- oder monatelanger zäher Vorarbeit endlich der fliegende Wechsel gelungen, springt der Reiter ab und bringt das Pferd in den Stall. (Dieses Vorgehen empfiehlt sich nicht, wenn das Pferd uns Reiter gerade in den Sand gebuckelt hat)

Dienstag, 27. Februar 2018

#1 Warum der Trainer immer Schuld ist

TEIL 1 der Trainer-Anekdoten mit Elias Ernst (Ernst Performance Horses):

Eli erklärt Larissa das Stoppen: die Spur kann sich sehen lassen
Heute fahren wir wieder zum Training und ich wollte Euch noch eine Anekdote vom letzten Mal erzählen:

Endlich hat mein Trainer ein Talent bei mir entdeckt. Das wurde aber auch Zeit. Gut, es ging jetzt leider nicht um mein reiterliches Talent, selbst wenn dieses mein Talent durchaus auch beim Reiten zutage tritt. Aber ich will nicht meckern - es ist ein Talent - und da warte ich ja schon seit Jahren drauf, dass bei mir mal jemand irgendein Talent entdeckt. Ist zwar nur das Talent immer genau da hinzureiten, wo ich gerade am meisten im Weg bin, wenn meine Tochter das Jungpferd trainiert, aber es ist ein Talent. Ich dürfte sogar überall stehen, wo ich will, um zuzusehen, aber ich soll da wohl auch bleiben und nicht gerade dann den Standort wechseln, wenn Larissa den Weg kreuzt.

Montag, 26. Februar 2018

#2 Gebisse mit Shanks im Überblick

Ein Mylerbit von Parelli - es gibt auch hier verschiedene Ports
TEIL 2: Gestern (also das GESTERN vor einem Jahr) hatte ich ja gefragt, ob mir jemand beim Übersetzen der Sprachnachricht aus dem Parelli-Land helfen kann, aber die Dame hat mich heute nochmal angerufen. Deswegen habe ich den Beitrag nach unten geschoben (nicht wundern). Der Anruf kam, weil wir ja 2015 in Florida waren, weil Larissa ja für einen von fünf Plätzen aus über 1.000 Bewerbern ausgewählt wurde. Wir haben dort z.B. gelernt, dass weiter ausgebildete Pferde ein Gebiss bevorzugen, das Zungenfreiheit hat. Pat empfiehlt ja beim fertigen Pferd das Myler Bit (Bild oben). Fancy hat das wirklich geliebt, die Wassertrense hat sie regelrecht verabscheut; aber als ihre Tochter Queenie dem Trensenalter entwachsen war, musste Fancy das Parelli-Myler an Queenie abtreten. Das lest ihr nach der Playlist mit den Videos vom Training:

Donnerstag, 22. Februar 2018

#3 Warum Leg-Yield nicht Schenkelweichen ist

Das Bild ist von einem anderen Trainingstag, wo ich
ausnahmsweise Lucky geritten bin. Fotos vom
fliegenden Wechsel habe ich leider nicht
;)
TEIL 3: "Du musst immer Spitze denken", sagte Eli mir beim letzten Training. Wahrscheinlich habe ich ihn angeschaut wie ein Auto, während ich über Spitze, Tüll, Häkeln und Handarbeiten nachdachte, weswegen er mich aufklärte: "Ja, halt Erste werden." Er hat bestimmt Mitleid mit mir, denn ich war noch nie Erste (bzw. nur einmal bei der German Open Horsemanship, aber das war ja "nur" Bodenarbeit) und ich wäre das ja schon gerne mal. Zweite war ich schon, aber da gibt es ja keinen Pokal. Na ja, wenn Fancy das auf dem Turnier mal so machen würde, wie bei Eli im Training. Ich hatte Euch ja im Teil 1 (das ist der, der lustig rüberkommn soll) von unseren Galoppwechseln im Trab erzählt und obwohl Fancy ja krankheitsbedingt seit über einem halben Jahr keinen Galoppwechsel mehr gemacht hat, war der Erste echte - also mit Galopp - gleich durchgesprungen und Eli sagte "Perfekt." Daraufhin war ich dann stolz wie Oskar (sooo oft lobt er nämlich nicht) und schwelgte in eben diesem Lob, dass der nächste Wechsel gleich (im Sprung) nach gesprungen war und Fancy dann zu allem Überfluß auch noch schneller wurde ... also fand zumindest Eli. Ich habe das gar nicht mitbekommen, deswegen kam ja auch der Spruch mit der Spitze. Nach der Playlist geht es weiter im Text:

Mittwoch, 21. Februar 2018

#4 Gespräche über Ingrid Klimke und die Kopfhaltung des Pferdes

Hinter der Senkrechten - was ist das? Queenie neigt zum Gegenteil - auch nicht gut, denn die brauchen schon Spannung, um das Reitergewicht tragen zu können. Lest hierzu meinen Artikel über Kopfhaltung im Pferdeportal 4my.horse
Weil meine Anekdoten vom Training mit Elias Ernst so regen Zuspruch gefunden haben und weil ich im Moment auch sonst nicht so genau weiß, was ich schreiben soll, mache ich da jetzt einfach eine Doppeltrilogie draus und erzähle noch mehr aus dem Trainings-Nähkästchen, aber es muss ja nicht immer Eli himself sein. Als ich nämlich gestern da ankam, kam mir gleich eine Frau entgegen, die auch dort reitet und mit der ich auf Facebook befreundet bin. Ich hatte nämlich auf Facebook ein Video von Ingrid Klimke mit ihrem Pferd Franziskus gepostet und da gibt es doch ernsthaft Leute, die sogar bei Ingrid Klimke von den bösen Turnierreitern sprechen. Unterhalb der Playlist mit Videos vom Training geht es weiter im Text: